Glossar Schichtarbeit
Wöchentliche Ruhezeit
Was Wöchentliche Ruhezeit bedeutet, wo es geregelt ist und was es für einen Schichtplan heisst.
Definition
Wer am Wochenende nicht arbeitet, hat Anspruch auf eine zusammenhängende Ruhezeit von 35 Stunden: elf Stunden tägliche Ruhezeit plus den Sonntag von 24 Stunden. Sie muss die Zeit von Samstag 23 Uhr bis Sonntag 23 Uhr einschliessen. Wer am Sonntag arbeitet, erhält Ausgleich in Freizeit oder einen Ersatzruhetag.
Was das für den Schichtplan bedeutet
Eine Frühschicht am Montag um 6 Uhr nach freiem Wochenende ist unproblematisch. Eine Spätschicht am Samstag bis 23 Uhr und ein Dienstbeginn am Montag früher als 10 Uhr unterschreiten dagegen die 35 Stunden.
Rechtsgrundlage
Art. 15a, 18–20 ArG; Art. 21 ArGV 1
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Verwandte Begriffe
- Ersatzruhetag
- Abendarbeit
- Feiertag
- Arbeitszeitbewilligung
- Wöchentliche Höchstarbeitszeit
- Jugendliche Arbeitnehmende
- Bereitschaftsdienst
- Vorholtag
- Nachtarbeit
Häufige Fragen
Was bedeutet Wöchentliche Ruhezeit?
Wer am Wochenende nicht arbeitet, hat Anspruch auf eine zusammenhängende Ruhezeit von 35 Stunden: elf Stunden tägliche Ruhezeit plus den Sonntag von 24 Stunden. Sie muss die Zeit von Samstag 23 Uhr bis Sonntag 23 Uhr einschliessen. Wer am Sonntag arbeitet, erhält Ausgleich in Freizeit oder einen Ersatzruhetag.
Wo ist Wöchentliche Ruhezeit geregelt?
Grundlage: Art. 15a, 18–20 ArG; Art. 21 ArGV 1.
Was bedeutet Wöchentliche Ruhezeit für den Schichtplan?
Eine Frühschicht am Montag um 6 Uhr nach freiem Wochenende ist unproblematisch. Eine Spätschicht am Samstag bis 23 Uhr und ein Dienstbeginn am Montag früher als 10 Uhr unterschreiten dagegen die 35 Stunden.
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